Vorverkauf

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Sonntag, 1. Oktober 2017

Fr 03.11.17 Mick Thomas & Squeezebox Wally (AUS)

Der Australier Mick Thomas ist Vollblutmusiker, Singer/Songwriter, Produzent, Autor von Theaterstücken, er komponiert Film-Soundtracks, tritt „Solo“ und mit seiner Band „The Sure Thing“ auf und ist nicht zuletzt Sänger und Kopf der legendären australischen Folkrock-Band „Weddings Parties Anything“, die mit unvergleichlichem Drive in Down Under jeden großen Saal buchstäblich zum Kochen bringt.

Seine zahlreichen CD – Veröffentlichungen sind in Deutschland nicht leicht zu bekommen und damit hält sich sein Bekanntheitsgrad bei uns leider in Grenzen. In seinem Heimatland Australien ist er einer der größten und bekanntesten Singer/Songwriter überhaupt. Ein echter Storyteller, seine wenigen London-Shows in England, Ireland und Canada sind regelmäßig ausverkauft. Thomas´ Repertoire an Songs, die sich mit eingängigen Melodien ihren Platz direkt in den Herzen des Publikums erobern, scheint unerschöpflich zu sein und wächst mit jeder neuen Veröffentlichung. Seine Kreativität beeindruckt und überzeugt somit in schöner Regelmäßigkeit sowohl Publikum als auch Kritiker.

In Deutschland über die vielen Jahre bisher nur Insidern bekannt, folgte nach Supports u.a. für Billy Bragg (ein Fan) und einigen wenigen Solo-Shows dann in 2009 die erste richtige Tour. Weitere Tourneen fanden in 2010 und 2012 statt. In der Intimität deutlich kleinerer Clubs als aus der Heimat gewohnt, fühlte sich Mick Thomas sichtlich wohl und ließ ein staunendes Publikum mit dem Versprechen einer baldigen Rückkehr zurück.

Auf der Tour wird Mick Thomas wieder von Mark „Squeezebox Wally“ Wallace begleitet.

http://www.mickthomas.com/

Donnerstag, 21. September 2017

Sa 30.09.17 - JENNY GABRIELSSON MARE




Die schwedische Jazz-Pop-Künstlerin JENNY GABRIELSSON MARE veröffentlicht mit Brooklyn Bridge einen betörend-feingeistigen Vorgeschmack auf ihr drittes Album Comb The Wicked (VÖ: 22.09.). Um die neuen Songs zu schreiben, verbrachte Jenny Gabrielsson Mare einen Monat allein in Brooklyn und destillierte die Atmosphäre des lebhaften Stadtteils in einen Sound von Industrial Noise über Soul bis hin zu Gospel. Der von melancholischen Piano-Tönen getragene Track Brooklyn Bridge leiht seine fließende Eleganz von der Strömung des East River und vom Rhythmus der darüber verkehrenden Fahrzeuge. Über den düsteren und dennoch hoffnungsvollen Song sagt Jenny: "Manchmal fühlt man sich, als ob man das Gewicht der ganzen Welt auf dem Rücken trägt. Es fällt nicht leicht, aufrecht zu gehen, wenn das Leben es einem schwer macht. Aber trotzdem empfindet man noch etwas – und daran kann man sich festhalten."

Montag, 28. August 2017

Mi 20.09. Fischer: Wahn & Sinn

Wahn & Sinn
Eine skurrile Mischung aus Konzert, Lesung und Slam Poetry, unterstützt von der unglaublich loyalen 1 Mann Kapelle f i s h m a n.

Der langjährige Weggefährte ganz unterschiedlicher Künstler wie der Blue Man Group, Konstantin Wecker, Tim Neuhaus, Katja Riemann, Alexa Rodrian und Demba Nabe (Seeed) stellt neben den Kompositionen seiner Soloalben „Schattenland“ , „19“ & „Asamba“ zum ersten mal Texte aus seinem Gedichtband „Sich kurz fassen - ach“ vor.

„f i s c h e r´ s Musik hat eine ästhetische, von melodischer Kraft getragene Integrität, die verzaubert.“ Süddeutsche Zeitung

„ f i s c h e r ist ein stets überschäumender Quell der Freude. Menschlich und musikalisch durfte ich das ja schon viele Jahre lang erleben. Und jetzt auch noch expressis verbis – wunderbar, was für eine schöne Überraschung.“ Konstantin Wecker

„Großartige Texte, intellektuell und berührend.“ Ulrike Winkelmann

„Ständig fließt die Musik aus ihm raus, in zahlreichen unvorhersehbaren Projekten.Und wenn man sich daran gewöhnt hat, dann kommt er mit dem Besten, was Du je von ihm gehört hast.“ Tim Neuhaus

Samstag, 20. Mai 2017

Fr 26.05.17 RYAN M. BREWER (US)

Ryan M. Brewer bezeichnet sich selbst als "Free Range Americana" Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler. Ein Musiker aus der Freilandhaltung also, aber bei Leibe nicht das kleine Hühnchen, das unbedarft auf Europa-Tournee geht. 

Mit zwei Studio-Alben und einem Live-Album im Gepäck macht er sich auf, die Songs des nächsten Albums dem deutschen Publikum vorzustellen.

"Wenn ich weit weg bin, bin ich meinem Produzenten vom größten Nutzen", witzelt Brewer. "Das letzte, was er braucht, ist, dass ich über seine Schulter gucke, während er versucht, meine Scheibe fertig zu machen und in die Wildnis zu entlassen. Ich glaube, ich bin besser dran, wieder on the road zu sein." 

Ryan M. Brewer wird am genauesten als reisender musikalischer Erzähler beschrieben. Die Lyrik an sich ist ihm sehr wichtig. Seine Songs scheinen mühelos zwischen den Genres zu schweben ... jedes Lied fällt genau in jenes Genre hinein, das er braucht, um die Geschichte genau zu erzählen.

Und das ist alles, was zählt - Lieder und Geschichten. Brewers Songs führen auf einen breiten, thematischen Weg - mit existenzieller Verwirrung, politischer Entzauberung, Kampf mit religiösem Glauben und Liebe/Glück trotz alledem. Sein Stimmumfang ist beeindruckend, seine Liedstruktur herausfordernd, und seine Gitarrenarbeit ist verzwickt.

Nachdem er ausgiebig durch die USA tourte, will er jetzt Europa erobern. Seine erste Europatournee wird ihn überwiegend mach Deutschland führen, aber auch ein paar Stationen in den Niederlanden sind vorgesehen.

"Auf den Sound der Arrangements und Aufnahmen meines neuen Albums bin ich stolz. Aber mich dürstet danach, sie mir zurückzuholen, nur für mich und meine Lieder, die die Geschichten erzählen."

Montag, 15. Mai 2017

Fr 19.05.17 Schranne: Tim McMillan & Rachel Snow

Der ehemalige Ruckteschellgast der Stadt Dachau kehrt in seine Wahl-Heimat zurück.

Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting.

Musiker werden gerne einem bestimmten Genre zugeordnet. In einer Schublade verstaut und bei Bedarf wieder herausgeholt. Doch für Tim McMillan passt keine Schublade. Er ist überall und doch nirgendwo einzuordnen. Tim McMillan vereint eine Vielzahl von Stilen: Folk, Jazz, Klassik, Blues und eine gesunde Prise Heavy Metal beeinflussen seine Musik. Der Gitarrist versteht es nicht nur, die Genre-Grenzen zu sprengen. Er ist auf seinem Instrument ein Virtuose, ein Ausnahmekönner . Goblincore“ (Goblin bedeutet Kobold) würde der Australier auf seine Schublade schreiben. Die Bezeichnung hat er sich selbst ausgedacht für das ungezähmte, fantastische Element seiner Musik.

Seine lebendigen Auftritte, sein Sinn für Humor und seine Fähigkeit das Publikum zu begeistern haben ihn zu einem beliebten Live Künstler gemacht. In seinem Heimatland Australien hat Tim zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem den Maton Young Guitarist of the Year und Cole Clark & Ben Harper Guitar Award als bester Instrumentalist.
Mit dem unverwechselbaren Mix aus diversen Stilrichtungen gastierte er sowohl solo, als auch begleitet von seiner Band in Europa (seinem derzeitigen Wohnort) , Japan, Indien und Lateinamerika und spielte mit Gitarrenlegenden wie Al Di Meola, Dominic Miller (Sting) und Kaki King. .

Der Musikstil des aktuellen Albums „Angel“ orientiert sich an früheren Werken und Veröffentlichungen. Die lyrischen Inhalte bleiben dabei wie gewohnt rätselhaft und lassen Raum für Interpretation. Der Gesang (oftmals dreistimmig) fügt sich weich in die gitarrenorientierten Klänge ein. Eine abwechslungsreiche musikalische Begleitung (Gitarre, Bass, Drums, Streicher, Flöte, Ukulele) schafft ein sehr dynamisches Album, welches von akustischem Rock, über Sologitarre bis hin zu progressiver Kammer Musik reicht.

Pressezitate:
Die Songs weisen im allgemeinen keine klaren Strukturen auf, es wird ganz einfach musiziert, wie auf einem flauschigwarmen Teppich, auf dem ich gern mitfliege. So kann es vorkommen, dass sich mitten im Titel ein Wechsel einstellt, dadurch bleibt der Spannungsbogen über die ganze Platte erhalten. Zwischendurch immer wieder brillante Soloeinwürfe auf der Gitarre, wobei McMillan sich als meisterlicher und individueller Picker erweist. Berauschend, diese Musik! www.rocktimes.de

Die Frankenpost stellt in Ihrer Konzertkritik fest: “Wenn ein Australier Totos „Africa“ im südamerikanischen Bossa-Nova-Rhythmus spielt, dann wirkt das schnell überirdisch – und konsequenterweise geht das Stück dann auch in „Stairway to Heaven“ über. Der Wahl-Deutsche, der sein „suboptimal Deutsch“ bei Vokabellücken stets mit „Dingsbums“ auffüllt, kann sein Instrument wie eine japanische Shamisen-Laute klingen lassen, zögert aber nicht, im nächsten Moment mit einem wuchtigen Rock-Riff in die zarte Stimmung hineinzubrettern.” Frankenpost

Freitag, 5. Mai 2017

Sa 13.05.17 Steve Waitt & Band (Brooklyn)

... und Klaus kocht ...
Boeuf á la Mode in Rosmarin-Rotwein-Sauce, Böhmische Knödel, Gemüse


Montag, 10. April 2017

Fr 28.04.17 postcards




Postcards sind eine Band aus Beirut (Libanon), die 2012 gegründet wurde.
Die vier Freunde Julia Sabra, Marwan Tohme, Pascal Semerdjian und Rany Bechara haben sich am Anfang an amerikanisch – englischer Folk Rock Musik (Neo Folk) orientiert und sich über die Jahre eine treue Fanbasis in Beirut erspielt.

Die EP „what lies so still“ wurde 2015 produziert und ist jetzt erstmals in Deutschland erhältlich (VÖ 7.4.) und am 21.4. folgt die EP „here before“ als Vorbote des ersten Studioalbums, das im September veröffentlicht wird.

Gestartet in Beiruter Pubs spielte die Band inzwischen in Jordanien, Dubai, Großbritannien, Frankreich, Portugal und Italien. Sie standen mit Beirut und Angus and Julia Stone auf einer Bühne, konnten auch schon auf diversen Festivals überzeugen.

Ihr Sound hat sich inzwischen weiterentwickelt, mehr zum Indie Dream Pop, more to come.
Wir freuen uns die Band mit Ihrem sehr klaren Sound erstmals in Bayern live zu präsentieren.

Samstag, 18. März 2017

Do 23.03.17 Sofia Talvik (SWE) - Ausverkauft

Das Konzert mit Sofia Talvik ist ausverkauft.