Vorverkauf

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Samstag, 1. Dezember 2012

12.12.12. -AVA - "Meine Hits, die keine wurden"

Axel Hannemann moderiert wieder am 2. Mittwoch im Dezember unseren Vinyl Abend, der diesmal unter dem Motto steht: "Meine Hits, die keine wurden"

Alle dürfen (müssen aber nicht) ihre Vorschläge und verkannten Hits mitbringen und gerne auch eine kleine Geschichte dazu erzählen. Ein hochwertiges Platten-Nadelbesteck ist vor Ort.

Dazu gibts wieder Butterbrote und Augustiner.

Der Eintritt ist frei!


Beginn / Einlass: ca. 19h

Café Gramsci - Burgfriedenstr. 34, 85221 Dachau

Samstag, 24. November 2012

Do 29.11.12 Mäkkelä's Trash Lounge (FIN) & Clark Nova



Sie sind wieder da! 

Die reichlich unkalkulierbare Bühnenpräsenz – insbesondere bei den gemeinsamen Nummern – vereint schlicht großartiges Songwriting mit augenzwinkernder Spielfreude und das obwohl hier tendenziell eher düstere Inhalte thematisiert werden.

Wenn allerdings mit Jazz-Gitarre und Omnichord ein Dylan zitiert werden, Mäkkelä's filigranes Mandolinenspiel eine Nova'sche Townes van Zandt-Interpretation konterkariert oder Nova bei einem finnischen Mäkkelä-Song das Spielzeug-Piano bearbeitet, stehen alle Genregrenzen sperrangelweit offen. Das die beiden mit ihrer charmant-eleganten Conference ebenfalls nichts anbrennen lassen, funktionierte auf den vergangenen Tourneen von Punk-Clubs über Kulturzentren bis hin zu klassischen Kleinkunstbühnen allerbestens. Grund genug also für dieses Songwriter-Duo-Infernal eine große Kelle nachzulegen.


Vorverkauf im Gramsci 8.- €
Vorverkauf online 8.-€ +0,30€

Einlass 19h
Beginn 20h

Klaus kocht!

Schnitzel aus der Lende
paniert

Ei-Kokos-Brösel

mit
Tomatensalat auf Mozarella

mit
Kartoffelsalat
Zwiebel-Apfel-Ei-Erbsen
Majo-Joghurt-Kräuter-Senf

Samstag, 17. November 2012

Fr 23.11.12 Laura DiStasi & Woody Quinn of Measure


Siehe auch www.lauradistasi.com/live/

Laura`s Musik ist ein spannender Mix aus zerbrechlichen und dennoch kraftvollen Songs, lyrisch ausgereift, und mit elektronischen Spielereien gefüttert. Das verleiht dem Gesamtkontext etwas Wertvolles und sehr Eigenständiges. Erinnert Laura in ihren poppigsten Momenten an Dido, gewinnen ihre Songs gerade durch die intelligenten elektronischen Untermalungen an Farbe und heben sich somit vom alltäglichen Mainstream-Pop unserer Zeit angenehm ab. Außergewöhnlich und äußerst smart.
Laura DiStasi, Frontfrau der Brooklyner Indie-Pop Band “Measure”, tourte im Jahr 2010 europaweit mit Wiliam Fitzsimmons, supportete und begleitete ihn an den Keyboards und sang im Background. 
Laura bringt nun das aktuelle Measure-Album „The Air inside our lungs“ mit auf diese Tour und wird es im Rahmen einer exklusiven Tour vorstellen.
Vorverkauf 8.- € +0 € VVKG noch bis Donnerstag Abend - Abendkasse 12.- €



Zum Essen gibts an diesem Abend:
Thai-Sambal-Curry
Rind – Schweinefilet – Geflügel
Curry rot
Cocos-Rahm-Joghurt
Sambal Manis
Ananas gebraten
Knoblauch – Zwiebel – Gemüse – Brühe
Kleine Frühlingsrolle
Gemüse Reis / Dal

Gnocchi
in Spinat-Käse-Sauce
mit Schinkenstreifen

Dienstag, 13. November 2012

Christina Martin erhält den Nova Scotia Award 2012


Christina Martin am Freitag im Dachauer Café Gramsci als beste Sängerin Neuschottlands ausgezeichnet (beste Aufnahme). Wir gratulieren!

Alle weiteren Preisträger

Dienstag, 23. Oktober 2012

16.11.12 Christina Martin (CDN)

VVK 8.- € (+0,00 € im Gramsci oder +0,30€ online)
Abendkasse 12.-€
Einlass 19h
Beginn 20h


Christina Martin hat im Juli 2012 ihr neues Album "Sleeping With A Stranger" veröffentlicht, dass sie auf einer Kanada und Europa-Tournee vorstellt.

Derzeit ist sie in 5 Kategoriern für den "Music Nova Scotia Awards 2012 vorgeschlagen.

Christina is a Canadian Singer-Songwriter, musician and performer. Her music achieves an effortless union between alt-country and rock with pop-sensibility. This award-winning artist has been attracting Roots/Rock listeners across North America and Europe for nearly a decad

e. An eminent singer songwriter and storyteller, she has released five albums on her independent Canadian label Come Undone Records.

Having opened for Wilco while living in Austin TX, she returned to the Canadian East Coast to dig her heels into the Music Business and formed an independent music label to manage her touring and recording schedule.

Sleeping With A Stranger is Christina’s newest album, and reflects the artists coming of age lyrically and musically. “Happy, reflective, down times, all the complexities. For all of us trying to find the life we're meant to live, here's a soundtrack.” Bob Mersereau CBC Maritimes. Author of The Top 100 Canadian Albums and The Top 100 Canadian Singles.

AWARDS/NOMINATIONS
• 2009 EAST COAST MUSIC AWARD For Pop Recording of the Year (Two Hearts)
• 2008 Music Nova Scotia Pop/Rock Album of Year (Two Hearts) / Female Recording Artist of the Year
• Eight East Coast Music Award Nominations / Eleven Music Nova Scotia Award Nominations

Zum Essen gibts an diesem Abend


Gericht 1:

Entrecôte gebeitzt
in Wacholderrahm-Sauce
mit Rosenkohl und Serviettenknödel
  
Gericht 2:

Nudelpfanne
mit         Prosciutto, Prawns, Muscheln
               Zuckererbsen/Zwiebel/Sellerie
               Knofi/Kapern/Tomaten/
               Paprika geschält/Kräuter

Samstag, 22. September 2012

Nick Woodland am 06.10. im Thoma-Haus

Vorverkauf im Café Gramsci oder über http://www.prittlstock-onlineshop.de/ oder bei I-Love-Tickets

Nick Woodland (* 23. Januar 1951 in London) ist ein britischer Rock ’n’ Roll- und Blues-Gitarrist, der in München lebt. Beeinflusst wurde er von Musikern wie Alexis Korner, Eric Clapton, John Mayall und Peter Green.

Er spielte in Rockbands wie Amon Düül II, Gift, Sahara und The Clash, begleitete die Pop-Größen Donna Summer und Boney M., Jazz-Flötist Herbie Mann und ging mit Marius Müller-Westernhagen auf Tournee.

Mit seiner eigenen Band tritt er seit 1982 in Clubs und auf Festivals auf. Ab Mitte der 80er Jahre spielte die Band als Nick Woodland and the Magnets mit George Esser (Bass) und Fats Fries (Drums). Zwischen 2002 und 2008 wirkten Walter Zinkl (Bass), Holger Brandt (Drums) und Klaus Reichardt (Keyboard, Pedal-Steel-Gitarre) in der Band mit. Seit 2008 besteht das neue Line-Up aus Tom Peschel (Bass), Manfred Mildenberger (Drums) und Klaus Reichardt (Keyboard, Pedal-Steel-Gitarre).

Seit den 1990ern ist er Mitglied der Band von Georg Ringsgwandl. 1992 schrieb er die Musik für den Kinofilm Wir Enkelkinder des Kabarettisten Bruno Jonas. Seit 2006 spielt er auch bei der wiedervereinigten deutschen ProgRock-Band Sahara.

Viele Kritiker halten Woodland für einen der besten lebenden weißen Bluesgitarristen, auch wenn er bisher nicht den internationalen Durchbruch geschafft hat. Dass er einmal kurz davor stand, bei den Rolling Stones als Ersatz für den ausgeschiedenen Mick Taylor einzusteigen, ist allerdings nur Legende.

Freitag, 22. Juni 2012

21.07.2012 - 7 Jahre Cafe Gramsi









18:00h
DIE SCHÖNEN & DAS BIEST

Presskörperfreisetzungsfeier
"Föhnsucht"








20:00h Erstes Outdoor-INKOGNITO

Samstag, 14. April 2012

Konzertfotos Steven Finn

Steven Finn hat am 13.04.2012 bei seinem Konzert im Cafe Gramsci die Zuschauer begeistert.


Steven Finn am 13.04.2012 im Cafe Gramsci
Steven Finn am 13.04.2012 im Cafe Gramsci
Steven Finn am 13.04.2012 im Cafe Gramsci

Steven Finn am 13.04.2012 im Cafe Gramsci

Samstag, 7. April 2012

Steven Finn 13.04. im Gramsci

Nur mit Bottleneck, einer Mundharmonika und seiner herzzereissendem Stimme bewaffnet,
elektrisiert das One-Man-Wunder Steven Finn seine Zuhörer. Er wird beschrieben als einer
der besten jungen britischen Akustikgitarrenspieler und ist ausserdem einer von nur drei
anerkannten englischen Harmonikaspielern von „Hohner Harmonicas“

Früher war Steven Hauptgitarrist von Emiliana Torrini, die ihn mit auf Welttournee nahm,
ausserdem spielte er schon im Vorprogramm von Größen wie Elvis Costello, the Beautiful South
und Belle and Sebastian.

Anfang 2008 veröffentlichte er sein Debüt Solo Album „Houdini’s Blues“, ein Album von aparter
Schönheit, welches sowohl von Kritikern wie auch Zuhörern begeistert aufgenommen wurde.
2010 stürmte Steven mit seinem Song "Hail to the thief" an die Spitze der UK Blues charts.



Dienstag, 13. März 2012

Ray Bonneville (CDN) 28.3.12

Nach zwei Jahren kommt der Kanadier Ray Bonneville zurück zum TollhausDachau e.V. ins Café Gramsci uns stellt seine neue Platte „Bad Man´s Blood“ vor. Bonneville stand mit BB King und Muddy Waters auf der Bühne und hat  mit Ray Wylie Hubbard, Mary Gauthier und Eliza Gilkyson gearbeitet. Auf seiner kurzen Europatournee ist das Konzert im Café Gramsci neben Fürth das einzige in Süddeutschland.
Ray Bonneville promo photo. Credit: Sandy Dyas

Der kanadische Blues-/Roots-Veteran und Ausnahmemusiker Ray Bonneville begeistert seine Fans seit über drei Jahrzehnten mit unvergleichlichem Gitarrensound, mitreißender Footboard-Percussion und gekonntem Mundharmonikaspiel. Für sein drittes Album "Gust of Wind" erhielt er 1999 den Juno Award (den kanadischen "Grammy"). Im Jahr 2000 wurde er mit seinem vierten Album "Rough Luck" erneut für den Juno Award nominiert. Bei den Maple Blues Awards 2007 war er nominiert als „Songwriter of the year“. Seit drei Jahrzehnten begeistert er seine Fans in Clubs und Konzerthallen ebenso wie auf renommierten Festivals wie z.B. New Orleans Jazz & Heritage, Montreal Jazz, Kerrville, Toronto Harbourfront, Ottawa Folk, Strawberry, Winnipeg und Edmonton. Das renommierte Folk Roots Magazine verglich ihn mit einem Cocktail aus John Lee Hooker und JJ Cale, angereichert mit Clapton und den Dire Straits. Trotz vieler Einflüsse ist die musikalische Mischung Bonnevilles sehr eigenständig und authentisch. Melodiös und zusammenhängend entwickelt sie einen starken Groove. Für seinen sehr perkussiven elektrischen Gitarrensound benutzt Ray seinen Zeigefinger, seinen Daumen und seinen Handrücken, manchmal einen Slide sowie ein Fender-Röhrenverstärker. Sein trockener, erzählender Gesang ist unverwechselbar, und sein intelligentes Harmonikaspiel kommt tief aus dem Bauch. Um einen weiteren Rhythmus darüber zu legen, stampft Bonneville mit seinem Fuß auf ein am Boden liegendes Stück Sperrholz. Das Ergebnis ist ein voller Sound von fast simpler Qualität und ein gutes Stück Vorwärtsdrang. Es ist einnehmend, bluesig und zielt auf den Bauch.




Samstag, 18. Februar 2012

Sa 03.03.12 Geoff Berner im Café Gramsci

neue jüdische Trinklieder
Whiskey Rabbi GEOFF BERNER veröffentlicht im Frühjahr 2011 sein fünftes Album "Victory Party“ – produziert vom legendären Josh Dolgin (SOCALLED). Es ist das allererste Album, abgesehen von seinen eigenen, wo der Meister Hand angelegt hat.

Seine 4 Auftritte im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW sind ein weiteres Highlight in seiner länglichen Konzerthistorie: TFF Rudolstadt, KlezMORE, Glastonbury, Internationales Akkordeon Festival, Jiddische Musik- und Theaterwoche, Folk n Fusion; Klezmerfestival Fürth, etc., sowie zahlreiche ausgedehnte Tourneen, inkl. Supports für Kaizers Orchestra und Billy Bragg.

Dass Geoff Berner kein Vertreter der traditionellen Klezmerklänge ist, ist vermutlich bekannt. Durch die unorthodoxe Interpretation und nicht immer politisch-korrekten Texte kratzt er an der schönen Fassade. Berner ist bissig, ohne dabei verletzend zu sein. Seine Musik ist genauso Klezmer, wie sie Punk und politisches Songwritertum ist. Er bekennt sich offensiv zu einem musikalischen Erbe, dem ein Erneuerer wie Geoff Berner sehr gut zu Gesicht steht.
Presse:
“Geoff Berner liebt den Klezmer kaputt, holt ihn zurück auf die Straße, in die rauchigen Hinterzimmer und verruchten Bars. Ein guter, weiser Erzähler ist er.“

“…zelebrierte der Klezmer-Erneuerer seine von lang anhaltendem Beifall begleiteten Lieder, in denen er gekonnt traditionelle Klänge mit modernem Songwriting verknüpft. Mal provozierend und politisch unkorrekt, stets mit einer Portion Selbstironie.“

“Die Klezmer-Tradition auf das Wesentliche reduziert, frönt Berner einem nüchterneren Sprech-Pop-Punkgesang, greift auch mal Polka oder jazzig-meditative Elemente auf und schafft daraus welteinladende, freimütige, kunstfertige Musik.“

“…im ersten Set stark textbezogen und verrieten die Schule seines Landsmannes Leonard Cohen. Auch Tom Waits ließ grüßen. Geoff Berners Auftritt war ein Ereignis, an das sich sein Publikum noch lange erinnern wird.“


Freitag, 13. Januar 2012

17.2.12 Fabrikkonzert mit Christy & Emily


Fabrikkonzert mit Christy & Emily
Vorverkauf 8.-€ +VVKG
Einlass 19h

Wir kennen Sie als Duo aus dem Café Gramsci, diesmal präsentieren sie in größerer Besetzung sas neue Album TIC-TAC-TOE, das am 3.2.2012 veröffentlicht wird.



*** Die Musik der Brooklyner Band CHRISTY & EMILY bewegt sich wunderbar zwischen Velvet Underground, Acid-Folk, Eric Satie, COCO ROSIE und den Missfits und sprengt die Normen von Folk und Avantgarde. Ihr völlig eigenständiger Sound entsteht durch den wunderbaren Duett-Gesang, dem einzigartigen Kontrast aus Konzertpiano (der mehrfach ausgezeichneten Pianistin Emily Manzo, die eigentlich in der modernen Klassik beheimatet ist), der Garagenrockgitarre (der Autodidaktin Christine Edwards) und dem herrlich molligen Sound der 60er Jahre Wurlitzer Orgel, die immer dabei ist. Und dieses Mal haben sie sogar ihre Band mit dabei!
Am 14.2.2010 haben sie bei Karl Bruckmaiers Nachtmix im BR2 eine 1-stündige Live Session gegeben. Alle die ihre Ohren am Radio kleben hatten, fandens magisch. Laut Karl Bruckmaier “besser als Coco Rosie”.

PRESSESTIMMEN:
“Grenzenlos schön” Süddeutsche Zeitung
“Christy & Emily denken an die Vergangenheit und landen in der Zukunft” TAZ
“Klingt spannend und ungemein tröstlich” Missy Mag
“Man kommt von dieser Musik einfach nicht mehr los” Spex

Christy&Emily: http://www.myspace.com/​christyandemily
“Wenn es einen typischen New Yorker Sound gibt, dann gehört die Musik von Christy & Emily, die musikalische Normen diesseits und jenseits von Folk und Avantgarde sprengt, auf jeden Fall dazu. In ihr paaren sich New Yorker Exzentrik und der Hang zu bizarrer Melancholie mit Herzlichkeit und der liebevoll intonierten Sehnsucht nach traditioneller amerikanischer Folkmusik.”
Pierre La Qua

Eine Tollhaus-Veranstaltung das erstemal in Fabrikatmosphäre.


Donnerstag, 12. Januar 2012

Sonntag, 8. Januar 2012

Merkur: Einmal Dachau-Berlin und zurück

In der Wochenendausgabe berichtet der Münchner Merkur heute über die Karawane.