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Samstag, 18. Februar 2012

Sa 03.03.12 Geoff Berner im Café Gramsci

neue jüdische Trinklieder
Whiskey Rabbi GEOFF BERNER veröffentlicht im Frühjahr 2011 sein fünftes Album "Victory Party“ – produziert vom legendären Josh Dolgin (SOCALLED). Es ist das allererste Album, abgesehen von seinen eigenen, wo der Meister Hand angelegt hat.

Seine 4 Auftritte im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW sind ein weiteres Highlight in seiner länglichen Konzerthistorie: TFF Rudolstadt, KlezMORE, Glastonbury, Internationales Akkordeon Festival, Jiddische Musik- und Theaterwoche, Folk n Fusion; Klezmerfestival Fürth, etc., sowie zahlreiche ausgedehnte Tourneen, inkl. Supports für Kaizers Orchestra und Billy Bragg.

Dass Geoff Berner kein Vertreter der traditionellen Klezmerklänge ist, ist vermutlich bekannt. Durch die unorthodoxe Interpretation und nicht immer politisch-korrekten Texte kratzt er an der schönen Fassade. Berner ist bissig, ohne dabei verletzend zu sein. Seine Musik ist genauso Klezmer, wie sie Punk und politisches Songwritertum ist. Er bekennt sich offensiv zu einem musikalischen Erbe, dem ein Erneuerer wie Geoff Berner sehr gut zu Gesicht steht.
Presse:
“Geoff Berner liebt den Klezmer kaputt, holt ihn zurück auf die Straße, in die rauchigen Hinterzimmer und verruchten Bars. Ein guter, weiser Erzähler ist er.“

“…zelebrierte der Klezmer-Erneuerer seine von lang anhaltendem Beifall begleiteten Lieder, in denen er gekonnt traditionelle Klänge mit modernem Songwriting verknüpft. Mal provozierend und politisch unkorrekt, stets mit einer Portion Selbstironie.“

“Die Klezmer-Tradition auf das Wesentliche reduziert, frönt Berner einem nüchterneren Sprech-Pop-Punkgesang, greift auch mal Polka oder jazzig-meditative Elemente auf und schafft daraus welteinladende, freimütige, kunstfertige Musik.“

“…im ersten Set stark textbezogen und verrieten die Schule seines Landsmannes Leonard Cohen. Auch Tom Waits ließ grüßen. Geoff Berners Auftritt war ein Ereignis, an das sich sein Publikum noch lange erinnern wird.“