Vorverkauf

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Mittwoch, 3. Dezember 2014

Sa 06,12,14 Sofia Tavlik (SWE)

Die Konzertküche:
Fischsuppe mit Gemüse und Prawns
Kassler Braten mit Kraut und Brot

Einlass 19h 
Beginn 20h
Eintritt 12€ (+ VVKG)



Sofia Talvik ist Singer/Songwriter, die modale Akkordwechsel mit dem sanften Gesang einer 70er Jahre Folk Sängerin verbindet. Sie vermittelt mit ihrer Musik das Gefühl von Joni Mitchell, Nick Drake, Jewel und Aimee Mann. Sie hat Konzerte großer Künstler, wie Suzanne Vega und Maria McKee eröffnet. 

In Dachau wird sie im Café Gramsci ihr neue CD "The Owls Are Not What They Seem" vorstellen.

Donnerstag, 27. November 2014

Sa 29.11.14 - Mobile Ethnic Minority

Einlass 19h

Beginn 20h
Eintritt 8€ (+ VVKG)

Wir lassen uns Reihe INKOGNITO wieder aufleben und präsentieren im Café Gramsci Konzerte mit experimentellen Charakter. Die Künstler sind in Dachau bisher kaum bekannt. Vorverkauf online auf www.tollhausdachau.de oder im Café Gramsci

Samstag, 15. November 2014

Samstag 15.11.14 Guidebooks im Gramsci

Zum Essen gabats:
Chicken Curry sweet-souer auf Basmatireis
oder
Fusilli mit Fleischbällchen in Tomatensoße

Guidebooks sind Produzent und Song-Writer Paul Pilot (Sea&Air, Rue Royal) und Singer-Song-Writerin Hannah Permanetter (Dear Henry Bliss). Sie machen ihrem Bandnamen alle Ehre mit ihrer abenteuerlustigen Art Fundgeräusche und Field Recordings in ihre Musik einzubauen, für die sie zur gleichen Zeit auch eher traditionelle Band Instrumenten wie Gesang, Gitarre und Schlagzeug benutzen.
Mit dem Soundcloud Fellowship 2013 ausgezeichnet konnte die Band zeigen wie viel Spass sie damit haben kann, Geräusche zu sammeln und sogar in Kollaboration mit einer riesigen internationalen Community Songs zu schreiben.

Guidebooks aktuelle Live Shows versprechen eine experimentelle, verspielte Herangehensweise an Songwriting und Performance, beeinflusst von so vielseitigen Künstlern wie Sufjan Stevens oder Mount Kimbie.

Einlass 19h
Beginn ca. 20h
Eintritt 8.-€ (+ evtl. VVKG)
Eingestellt von Kai Kühnel um 15:29

Freitag, 14. November 2014

Morgan Finlay (CAN) & Christoph Schellhorn (A)

Songs & Stories
Singer/Songwriter

Einlass 19h
Beginn 20h
Eintritt 12€

MORGAN FINLAY ist ein weltoffener Musiker mit kanadischen Wurzeln. Mit poetischen Texten und seinem vielschichtigen, leidenschaftlichen Indie- Rock begeistert er Fans europaweit. Seine Stimme, oft verglichen mit Bruce Cockburn oder Jeff Buckley, wird unterstützt durch starke Gitarrenarbeit.

Finlays professionelle Musikkarriere begann mit seiner ersten Single Zensong vom Album Uppercut (2002), die gleich auf Platz 2 der „Australian Independent Radio Charts“ landete. Sein aktuelles Album Fault Lines (2013) wird von vielen als sein bisher bestes Werk bezeichnet.
CHRISTOPH SCHELLHORN ist Gitarrist, Sänger und Songwriter aus Tirol. Er steht seit 13 Jahren auf der Bühne, u.a. bereits mit Chris Jones, Kieran Halpin, Yogi Jockusch, Paul Fogarty, Gottfried Gfrerer, Tim McMillan und Bill Barrett.

In den letzten elf Jahren hat Schellhorn fünf Studioalben veröffentlicht und an einigen Produktionen als Studiogitarrist mitgewirkt. Seine im Herbst 2014 erscheinende Live-CD Outnumbered – Live in Germany liefert Schellhorn pur, ohne Netz und doppelten Boden. Nur Gitarre und Gesang reichen, um den Bogen von Folk über Fingerstyle und Acoustic Rock bis zum Blues zu spannen.

Jeder für sich ist schon ein Genuss, doch gemeinsam laufen Morgan Finlay und Christoph Schellhorn zur Hochform auf, ergänzen einander perfekt und lassen ihrer spürbaren Spielfreude freien Lauf. Ein Akustik-Duo der Extraklasse!

Pressestimmen:
„Eine Platte, die man eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit auflegen kann und die man nicht so schnell leid wird.“ – INMUSIC
„Finlays Stil ist enthusiastisch mit einer starken, unverwechselbaren Stimme. Kurz gesagt, er ist ein sehr talentierter Musiker mit emotionalen Texten und mit der Attitüde eines klassischen Singer/Songwriters.” – Mausefalle Bonn

„Würde man in einem Lexikon nach dem Wort Charisma suchen, sollte dort eigentlich ein Foto von Christoph Schellhorn auftauchen.“ – Stuttgarter Zeitung
„Schellhorn bietet Saiten-Akrobatik und künstlerische Konsequenz in Gestalt eines bescheiden gebliebenen, österreichischen Gitarristen, der längst das Format eines internationalen Stars hat.“ – Concerto Magazin

Freitag, 24. Oktober 2014

The Bronson Brothers - "Blind" Deutschlandtour

Nach ihrem erfolgreichen Debüt „The Melody Bronson“, dessen erste Single „The Tide“ auf Rotation auf dem dänischen Sender P3 lief und auf der die Französin SoKo zu hören war, starten The Bronson Brothers nun mit ihrem brandneuen Album "Blind" durch und sind nun auf Deutschlandtournee.

Mit dem neuen Album schlagen The Bronson Brothers eine neue Richtung ein. Der neue Sound ist persönlicher, origineller. „Blind“ ist der Ausdruck einer „wiedergefundenen Ehrlichkeit“, so beschreiben die vier Musiker ihre neue Platte. Der Entwicklungsprozess der Band bringt seine Themen mit sich. Täuschung, Unsicherheit, Aufbruch und die Suche nach Rückkehr und der damit gezwungene Blick ins Innere, Selbstreflektion und Konfrontation mit eigenen alten Dogmen, all das sind Themen welche Dreh und Angelpunkt für beides wurden: der Musik und den Lyrics für “Blind”. 

The Bronson Brothers - Blind - 2014
www.thebronsonbrothers.dk
Facebook www.facebook.com/thebronsonbrothers
Videos: http://www.thebronsonbrothers.dk/#/visuals

Eintritt 8/12.-€
Einlass 19h
Beginn 20h

Montag, 5. Mai 2014

Mittwoch 7.5. CARACOL aus Kanada

Einlass 19h
Beginn 20h
Eintritt 8€



Video:
http://www.youtube.com/watch?v=Y9tg3fWirTk#t=107 sowie
http://www.youtube.com/watch?v=2NBwjS8njOU#t=126

website: http://www.caracolmusique.com/

Mit nunmehr drei Solo-Produktionen unter dem Namen CARACOL bezaubert Carole Facal die Musikwelt wieder mit ihrer einzigartig persönlichen Mischung aus French-Pop-Leichtigkeit und Lebensfreude, der man sich nicht entziehen kann. Nie seicht, nie kitschig, sind ihre eingängigen Melodien dennoch so eindringlich, dass man den Refrain schon nach dem ersten Hören mitsingen möchte. In Kanada gab es dafür schon mal eine Nominierung für den »Juno Award« , dem Pendant
zum »Echo« in Deutschland.

Die Musik von Caracol bewegt sich zwischen frankophonem Chanson, amerikanischem Folk und jamaikanischem Rocksteady. Die Kritiker sind begeistert von Caracol, die eine Reife und Leichtigkeit in ihrer Stimme hat, die jedes Instrument in den Schatten stellt.

Ihr englischsprachiges Album „Shiver“ wurde im August ´13 in Deutschland veröffentlicht.

Montag, 28. April 2014

Christina Lux am Amperitiv

Leuchtende Songperlen auf Lux‘ Spielplatz 

Ticket-Link http://www.dachauer-rundschau.de/events/tickets/

Vor einem Jahr begeisterte sie uns auf der kleinen Bühne im Café Gramsci dieses Jahr im Frühjahr kommt sie zurück nach Dachau auf Einladung des TollhausDachau e.V.

Es ist diese große, vielfarbige und sinnliche Stimme, die ebenso schmettern, wie zart schmirgeln kann, die ganz fein säuseln und tief und wuchtig werden kann, die einen nicht mehr loslässt. Es ist die innige Poesie in ihren Songs, die den Lauschenden auf die Reise schickt durch "Luxland" mitten in seine eigene Geschichte. Es ist ihre charismatische Bühnenpräsenz und ihre ungewöhnliche Art Gitarre zu spielen, die Christina Lux seit 20 Jahren zu einer kompromisslosen und wunderbar eigenwilligen Musikerin macht.

Die Songwriterin, Sängerin und Gitarristin Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Mitte 1980 begann sie mit Rockmusik, reiste durch die Welt des Jazz, landete in der multikulturellen A Cappella Band Vocaleros und begann 1996 ihren Weg mit eigenen Songs zu gehen. Aus all den Einflüssen hat die Autodidaktin einen Stil entwickelt der zwischen Acoustic-Soul und Folk, zwischen Chanson und Improvisation leuchtet und tief berührt. Ihr siebtes und aktuelles Album "Playground" war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. 



Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz und Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones und Mick Karn. Sie tourte mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Henrik Freischlader u.v.a.

"Wie lange braucht Christina Lux, um ihren Hörer zu verzaubern? Höchstens die Dauer eines Songs. Das Album ist Pop und Folk, Jazz und Liedermacher, es ist Chanson und doch mit nichts vergleichbar, was vergleichbar große Gefühle erzeugt. Ein Spielplatz. Die Spiele, die die Künstlerin spielt, gehen unter die Haut, die spärliche Instrumentierung erzeugt eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Wunderbar!" schreibt der Folker

www.christinalux.de

Samstag, 19. April 2014

Do 24.04. Flemming Borby (DK) / Le-Thanh (VN/D)

Zum Essen gibts an diesem Abend:
Lachs in Kräuter –Senf –Sauce mit Butterkartoffel
Dill-Estragon-Peters.-Wein-Fischbrühe

Spargelsuppe
Doppelkonzert
Einlass 19h
Beginn 20h

Flemming Borby

Absolvent der „Royal Danish Academy of Music“ in Kopenhagen, Dänemark.

In den neunziger Jahren veröffentlichte er mit der dänischen Band GREENE drei viel gelobte Alben. 2002 gründete er die Kopenhagener Band Labrador, mit der er 4 Alben und eine EP releast hat. Außerdem arbeitete er mit diversen Berliner und internationalen Musikern zusammen wie z.B. Tom Krimi (PRAG, Stereo Deluxe), Martin Wenk (Calexico), Elke Brauweiler (PAULA) Bernd Intermann (PAULA), Roderick Miller (Richard Ruin, Kitty Solaris) und Katie Matthies (!mas, Shake!, Lemonbabies).

Mit Labrador spielte und tourte Flemming Borby in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Japan, USA und England. Flemming Borby lebt seit 2004 in Berlin.
Derzeit ist Flemming Borby auch am Co Writing im Rahmen des ”House of Songs” beteiligt, einer internationalen Songwriting Collaboration Organization und hat über dieses Projekt auch das ”GHOSTBROTHER” Projekt mit dem in Austin, Texas lebenden Nicholas Ginbey gestartet.
Seit 2012 arbeitet Flemming an seinem Soloprojekt.
www.flemmingborby.net

"Auch auf seinem dritten Album unter dem Namen Labrador destilliert der Däne Flemming Borby zeitgemäß das Beste der Popmusik der 60er und 70er Jahre" WESTZEIT
"Borby kann schreiben, er kann Melodien erdenken und er versteht es, dies auf eine sehr schöne Art und Weise zu präsentieren. Sehr gelungen." ROTE RAUPE
"Surfpop zum swingen tanzen und blubbern" – Melodie &Rhytmus


Le-Thanh
Le-Thanh schrieb schon als Teenager für diverse Magazine, Zeitungen, Blogs.
Gleichzeitig war sie als Sängerin und Texterin in mehrern Bands u.a. BeNuts, Skatifex, The Re-Tones tätig.
2006 schrieb sie Lieder für das Musical System Error, welches in ganz Deutschland und Italien aufgeführt wurde und Auszeichnungen bekam.
Seit 2012 arbeitet sie an ihrem Soloprojekt.
Für ihre Arbeit als Solokünstlerin wurde sie im Oktober 2013 mit dem Chansonnachwuchsraben Berlin ausgezeichnet. Ihre EP "Zellophan" erscheint im April 2014.

Die Songs der in Berlin lebenden Künstlerin Le-Thanh sind inspiriert von der Melancholie der französischen Nouvelle Vague und der Symbolkraft des amerikanischen Film Noir. Die Singer Songwriterin übertragt deren Stilmittel und Bildsprache auf ihre deutschsprachigen Lieder und schafft eine düster bildstarke, sinnliche und traumähnliche Welt, in der man sich schnell und gerne verliert. www.facebook.de/lethanhmusik // www.le-thanh.jimdo.com
„Die Deutsch-Vietnamesin Le-Thanh Ho lässt Stilmittel des Film Noir auf Marlene Dietrich treffen“ DEUTSCHLANDRADIO
„Ihre Lieder erinnern an surrealistische Gedichte und das französische Kino. Es sind Bilderrätsel, die man nicht krampfhaft versuchen darf, zu entschlüsseln. Man muss sich dahin treiben und berühren lassen.“ DEUTSCHLANDFUNK, Liederladen
„Schöne Musik....“ STUTTGARTER ZEITUNG
„Feine, leise Chansons. Mit minimaler, fein akzentuierter Begleitung des dänischen Gitarristen Flemming Borby singt sie vom Regen und Elefanten im Dreivierteltakt. Träumerische Anekdoten, nicht ohne humorvolle Wendungen.“ GIG-BLOG.NET

Mittwoch, 26. März 2014

SO 30.03.14 Jens Lysdal (DK) im Gramsci


Vorverkauf im Café Gramsci oder auf www.prittlstock-onlineshop.de

Einlass 19h
Beginn 20h
Eintritt 8.-€

Jens Lysdal, dänischer Singer-Songwriter der Extraklasse, veröffentlicht Anfang 2014 sein neues Album „Easy Heart“ in Deutschland.

Aufgenommen wurden die neun Songs in Austin/Texas von Jens Lysdal.
Mit dabei sind illustre Gäste wie Greg Leisz, Tim O’Brien, Glenn Fukunaga und Danny Frankel.

Vor seinem Solodebüt in 1995 war Lysdal bereits ein gefragter Live­musiker und trat u.a. an der Seite von The Pointer Sisters, Sergio Mendes und Donna Summer auf

PRESSESTIMMEN (2012)
Kein Wunder, dass Lysdal ,,A Matter Of Time" jetzt wieder aufgelegt hat. Dafür hat er die Stücke neu gemastert und den Gesang erneut aufge­nom­men – auch 18 Jahre später klingt er immer noch wie Sting, singt mit rauchiger Stimme und phrasiert fast wie ein Alter Ego. Die Fans von damals werden sich freuen.

Jazzthing, 2012
[Denn die Songs zeigen], dass sich Jens Lysdal durchaus mit amerikanischen Songwriter-Kultfiguren wie Paul Simon oder Randy Newman messen kann.

Donnerstag, 16. Januar 2014